Die Tür zur Zukunft geht nach innen auf
Das übliche Narrativ ist ja: Wir sind am Ende.
Am Ende des Wachstums, am Ende der Industrialisierung, am Ende der fossilen Brennstoffe, am Ende der Demokratie… Also kurz: Eine Epoche geht zuende und mit ihr sterben Logiken, Paradigmen und Systeme. Aber: Ein Epochenende bedeutet auch einen Epochenanfang! Wir leben in einer Zeit, die fluide und gestaltbar ist. Und unsere Voraussetzungen, eine Gesellschaft zu bauen, die die nächste Stufe von Lebensqualität erreicht, sind hoch wie nie. Also lasst uns die Zukunft gemeinsam gestalten!
Die Tür zur Zukunft geht nach innen auf. Um Zukunft als etwas zu begreifen, das einem nicht passiert, sondern etwas, das man macht, braucht es eine große Portion Reflexion und Auseinandersetzung mit der eigenen, persönlichen Beziehung zur Zukunft.
