Anleitung zum wütenden Optimismus
War die Zukunft früher besser? Zunehmend scheint es so.
Die Optimisten haben es gerade schwer. Sind sie doch naiv, süß und nett, aber haben keine Ahnung von der Weltlage. Es gibt doch so eine endlose Menge von Gründen dafür, pessimistisch zu sein. Wie sollen wir das jemals schaffen? Die Übermacht der Krisen lähmt uns. Sie macht uns traurig, resignativ, verzweifelt. Wir jammern uns in den kollektiven Weltuntergang. Ja, die Lage ist ernst, aber wahrlich nicht hoffnungslos. Man könnte zum Beispiel die Energie der Wut für einen ganz bestimmten „Optimismus“ nutzen. Einen Optimismus, der nicht selbstgefällig und harmonieverliebt ist. Sondern, der für etwas kämpfen kann. Zuversicht ist das bessere Wort, auch weil es keinen „-ismus“ als Wortendung hat. Zuversicht ist ein innerer Mut, der sich mit der Zukunft verbünden kann, statt alles immer nur zu beklagen.
Wir müssen generationsübergreifend aus dem Sumpf des Untergangs herauskommen. Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Es beginnt ein neues Zeitalter, und diese Übergänge haben immer wehgetan. Allerdings haben sie sich auch immer gelohnt. Auf ins next age!
Wie man aus Wut positiven Wandel machen kann, aus Angst Stärke, aus Ratlosigkeit Konstruktivität – darum geht es in Wandelzeiten.
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