The identity effect – from data to drama
Identifikation statt Image – Wie Employer-Branding-Filme echte Wirkung entfalten
Sind Sie auch müde von Hochglanzfilmen, die beeindrucken sollen, aber kaum etwas bewirken?
In diesem Impuls-Vortrag zeigen wir, warum starke Employer-Branding-Filme nicht auf Image setzen, sondern auf Identifikation – und wie dieser Effekt entsteht: durch einen klaren datengestützten Prozess, ein tiefes Zielgruppenverständnis und authentisches, treffsicheres Jobstorytelling.
Sie erfahren, wie aus einem Auftrag Schritt für Schritt Inhalte entstehen, die Menschen wirklich erreichen – von der ersten Fokusgruppe über Storyboard und Drehbuch bis zum fertigen Contentprodukt.
Themen im Überblick
JobValueSelling – Datadriven & Human-Centered
Heinz Herczeg
Warum Identifikation der wichtigste Wirkfaktor im Employer Branding ist – und wie Daten den Zugang zu den JobValues Ihrer Zielgruppe öffnen.
Drehbuch & Regie
Daniel Ronacher
Wie Sprache, Bildwelt und Alltagssituationen gestaltet werden müssen, damit Filme Zielgruppen wirklich ansprechen und sich nicht wie Werbung anfühlen.
Key Learnings & Praxisbeispiele
Jan-Erik Beerstecher
Insights, Erfahrungsberichte und Learnings aus den mehrfach ausgezeichneten Employer Branding Kampagnen von MAN Truck & Bus.
Wo wirksame Contentprodukte im Unternehmen gebraucht werden und wie sie in Recruiting, Pre- & Onboarding sowie der Kulturarbeit eingesetzt werden können.
Welche Qualitätskriterien bei der Auswahl einer Produktionsagentur entscheidend sind – und woran man erkennt, ob sie Zielgruppen wirklich versteht.
Sie erhalten konkrete Kriterien und Vorgehensweisen, um Employer-Branding-Filme zielgerichteter zu planen, authentischer umzusetzen und messbar wirksamer einzusetzen – unabhängig davon, ob Sie selbst produzieren oder mit einer Agentur arbeiten.


